Kräftige Investition in den Erhalt von Bundes- und Landesstraßen

In den Erhalt und die Sanierung des Straßennetzes im Südwesten sollen 2019 rund 515 Millionen Euro investiert werden. Davon profitiert auch der Alb-Donau-Kreis, wo mehrere Bundes- und Landstraßen saniert werden sollen.

„Die grün-geführte Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken. Diese Linie wollen wir beibehalten“, betont der Grüne Abgeordnete Jürgen Filius.  „Eine schnelle Straßensanierung ist ein Gebot der Vernunft. Es ist klüger, kleine Löcher so früh wie möglich zu beseitigen, als das Problem auf die lange Bank zu schieben“, sagt Filius. „Für die Straßensanierung heißt das: Wenn wir heute zügig sanieren, müssen wir später kein Steuergeld in eine vielfach kostspieligere grundhafte Sanierung stecken.“

Die Bagger und Bauarbeiter können nun u.a. an der B10 bei Dornstadt, der B311 bei Erbach sowie der L257 bei Rottenacker und der L1230 bei Nellingen anrücken.

Im Sanierungsprogramm 2019 werden landesweit insgesamt mehr als 300 neue Maßnahmen umgesetzt: An den Bundesfernstraßen werden voraussichtlich rund 370 Millionen Euro und an den Landesstraßen rund 145 Millionen Euro in den Erhalt der Straßeninfrastruktur investiert. Zum Programm gehören etwa Fahrbahn-Erneuerungen, Lärmschutzwände oder die Ertüchtigung von Brücken.

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