Landesregierung setzt sich für Ulm als bundesweiten Standort für die Batterieforschungsfabrik ein

Wie heute in der Landespressekonferenz nochmals bekräftigt wurde, unterstützt die Landesregierung von Baden-Württemberg die gemeinsame Bewerbung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) und des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für den Standort Forschungsfertigung Batteriezelle in Ulm.

„Die Entscheidung der Landesregierung für Ulm zeigt, dass sie unsere Region als hervorragenden Wissenschaftsstandort im Blick hat und diesen weiter stärken möchte“, so Jürgen Filius, Mdl.

„Es zahlt sich aus, dass die Universität Ulm an der Biochemie festgehalten hat: auf die Gründung des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) im Jahre 2011 wurde die Universität 2019 für das Exzellenzcluster im Bereich Batterieforschung ausgewählt und nun folgt hoffentlich die Standortansiedlung für die bundesweite Forschungsfertigung Batteriezelle“, so Filius weiter.

„In Anbetracht der Tatsache, dass Ulm, bereits heute im Bereich elektrische Speicher ein europaweites Alleinstellungsmerkmal bietet, wäre es nur folgerichtig, dass hier nun auch die Forschungsfabrik für die Batteriezellenproduktion angesiedelt wird. Wir bieten die besten Voraussetzungen für das Vorhaben: eine hohe langjährige Expertise, starke Netzwerke sowie eine schnelle Bereitstellung der erforderlichen Rahmenbedingungen seitens Kommune und Land. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass der Zuschlag nach Ulm geht. Unabhängig davon, wie der Bewerbungsprozess ausgeht, werde ich mich weiterhin für den Wissenschaftsstandort Ulm einsetzen“, so Filius abschließend.

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