Breitbandförderung des Landes für den Alb-Donau-Kreis in Höhe von 1.339.670,80 Euro

Trotz der großen Herausforderungen der Corona-Pandemie für Baden-Württemberg liegt die Förderung von schnellem Internet weiter auf einem Rekordniveau. Für den Breitband-Ausbau erhält der Alb-Donau-Kreis insgesamt rund 1.340.000 Euro vom Land. Dies gab das für Digitalisierung zuständige Ministerium am Montag in Stuttgart bekannt. Um die erfreulich hohe Nachfrage nach Fördermitteln für den Ausbau bis zur Haustüre zuverlässig bedienen zu können, hat die grün-schwarze Landesregierung im Nachtragshaushalt weitere 100 Millionen Euro bereitgestellt.

„Ich freue mich, dass Berghülen 171.887,20 Euro, Obermarchtal 85.298,00 Euro, Rottenacker 778.694,80 Euro, Erbach 102.259,60 Euro und Laichingen 201.531,20 Euro für den Ausbau des schnellen Internets eine Landesförderung erhält. Die Förderbescheide sollen dazu beitragen, dass die Städte und Kommunen rasch von einer leistungsfähigen Leitung profitieren. „Durch die Zusammenarbeit der Gemeinden und Städten mit dem Land schaffen wir eine Infrastruktur für die digitale Zukunft von den Bürgern, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen profitieren“, sagte der Grüne Abgeordnete Jürgen Filius.

Insgesamt wurden am Montag 18 Breitbandförderbescheide in Höhe von 6.586.175,60 Millionen Euro ausgehändigt. Von der Förderung profitieren 18 Zuwendungsempfänger in 12 Landkreisen.

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